Samstag, 31. Dezember 2011

System Beep abstellen

In der Regisry HKCU \ Control Panel \ Sound

Beep
ExtendedSounds

auf "no" setzen

Sonntag, 25. Dezember 2011

Tipps zum Iphone

Tipps zum Kopfhörer
http://www.tipps-tricks-kniffe.de/iphone-kopfhorer-die-versteckten-funktionen-des-iphone-kopfhorers

Cursor bewegen
Mit dem Finger drauf bleiben, dann erscheint eine Lupe.

Screenshots
Taste Rechts oben gedrückt halten und gleichzeitig Taste unten in der Mitte drücken.

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Samstag, 19. November 2011

Registry mounten (z.B. aus gemounteter VHD-Datei)

  • Regedit
  • HKLM anklicken
  • Datei
  • Struktur laden
  • Dann z.B. H:\windows\system32\config\system
  • Schlüsselname vergeben, unter dem wird die Registry im Regedit angezeigt

P2V Migration Issues with Hyper-V STOP 0x0000007B

Ursache sind fehlende IDE-Standard-Treiber. Weitere Infos auch zur Fehlerbehebung hier: http://www.hyper-v-faq.com/index.php?id=230

DCPROMO schlägt fehl: Der Dienst "NETLOGON" konnte nicht wie gewünscht konfiguriert werden...

Der Dienst "NETLOGON" konnte nicht wie gewünscht konfiguriert werden… "Der Wartevorgang wurde abgebrochen."
Lösung: 2. DNS eintragen, dann funktioniert es.

Mittwoch, 16. November 2011

msdia80.dll befindet sich in der Root einer Partition


"To temporarily work around this issue, move the Msdia80.dll file to the C:\Program Files\Common Files\Microsoft Shared\VC folder. Then, type the following command at a command prompt to register the Msdia80.dll file: regsvr32 c:\Program Files\Common Files\Microsoft Shared\VC\msdia80.dll"

Montag, 14. November 2011

Freitag, 11. November 2011

Gute FAQ zu HyperV

Habe gerade auf http://social.technet.microsoft.com/Forums/de/virtualisierung/thread/d50c8e52-df1e-4e6a-9160-18de13c6240b eine gute Hyper-V FAQ gefunden. Ich erlaube mir die Titel mal hierher zu übernehmen. Vielen Dank an den Autor.

Noch in den Kinderschuhen steckt meine eigene Hyper-V-Seite hyper-v-faq.com.

Hyper-V - Gewusst wie von Andrei Talmaciu

  1. Wie kann ich überprüfen ob meine Maschine Hyper-V kompatibel ist?
  2. Wie migriere ich eine Virtuelle Maschine von Microsoft Virtual Server zu einer Windows Server Hyper-V Umgebung?
  3. Wie kann ich den Windows Server Sicherungssupport für den Hyper-V VSS Writer aktivieren?
  4. Wie kann ich einen Hyper-V Failover Cluster konfigurieren?
  5. Kann ich einem Benutzer Zugriffs-Rechte für eine spezifische Virtuelle Maschine erteilen?
  6. Wo kann ich Dokumentation zu der Netzwerk-Funktionalität in Hyper-V finden?
  7. Referenzen zu der Hyper-V Verwaltung mit Powershell
  8. Nach der Migration einer Windows 2000 SP4 mit Multiprozessor HAL VM auf Hyper-V, wird eine hohe CPU Auslastung im Hyper-V Manager angezeigt
  9. VM-Einstellungen, die auf einem Knoten in einem Failover-Cluster geändert werden, sind nicht vorhanden, wenn die VM auf einen anderen Knoten verschoben wird
  10. Der NLB Host konvergiert nicht wie erwartet auf Windows Server Hyper-V Virtuelle Maschinen
  11. Fehler beim Erstellen der Partition: Unbekannter Fehler (0x80004005)
  12. Warum kann ich meine Maus beim Verbinden mit dem Hyper-V-Server über eine Remotedesktopverbindung nicht verwenden?
  13. Wenn Sie versuchen, Hyper-V-Server mithilfe der Hyper-V-Manager-Konsole zu verwalten, erhalten Sie folgende Fehlermeldung: "Msvm_VirtualSystemManagementService-Objekt wurde nicht gefunden“
  14. "Microsoft Hyper-V-VSS-Writer" wird nicht gelistet, wenn Sie den Befehl "vssadmin list writers" ausführen
  15. Einige virtuelle Maschinen werden in den „Gespeichert“ Zustand versetzt,  beim Versuch diese zu sichern
  16. Eine virtuelle Maschine kann nicht erstellt oder ordnungsgemäß gestartet werden, mit dem Fehler  "der angeforderte Vorgang kann nicht für eine Datei mit einem zugeordneten Benutzer-Bereich ausgeführt werden (0x800704C8)"
  17. Sie erhalten eine "Allgemeiner Zugriff verweigert (0x80070005)"  Fehlermeldung, wenn VMs auf Dateien die in einer Netzwerkfreigabe gespeichert sind, zugreifen
  18. Negative Ping Zeiten in virtuellen Maschinen, die auf Hyper-V ausgeführt
  19. Sie erhalten eine Fehlermeldung, dass Sie nicht über die erforderliche Berechtigung zum Abschließen der Aufgabe verfügen, wenn Sie versuchen, den Hyper-V-Server remote über die Hyper-V-Manager-Konsole zu verwalten
  20. Konvertieren einer physischen Festplatte in eine vhd Datei
  21. Konvertieren einer WIM Datei in eine VHD Datei
  22. Fehlermeldung 0x80070005 beim Export einer Hyper-V VM übers Netzwerk
  23. VM Startvorgang-Verzögerung bei 6%
  24. Sporadische Netzwerkkonektivitätsprobleme in Hyper-V Gastbestriebssysteme
  25. Prozessoraffinität festlegen
  26. RDP Leistungsprobleme in einer virtuellen Umgebung 
  27. Remote Verwaltung eines Hyper-V Servers in einer Arbeitsgruppe (Workgroup) Umgebung  

Sonntag, 30. Oktober 2011

Problem mit DNS, Event ID 4007

Einträge unter HKLM\Software\Microsoft\Windows NT\Current Version\DNSserver\ prüfen und nötigenfalls bereinigen

Dank an http://www.administrator.de/index.php?content=61471

Dienstag, 25. Oktober 2011

Nach Änderung an der VHD meldet HyperV: Fehler beim Starten von "SERVER". Microsoft Emulated IDE Controller Fehler "Allgemeiner "Zugriff verweigert"-Fehler" beim Einschalten.

Anwendungsfehler beim Versuch, den Status von "SERVERNAME" zu ändern.

Fehler beim Starten von "SERVERNAME".

Microsoft Emulated IDE Controller(Instanz-ID {GUID1}): Fehler "Allgemeiner "Zugriff verweigert"-Fehler" beim Einschalten.


Das IDE/ATAPI-Konto verfügt über keine ausreichenden Berechtigungen zum Öffnen von ....



Hier sind die Berechtigungen der VHD-Datei gehörig durcheinandergekommen.
 
Als erstes können Sie versuchen die Disk aus der Konfiguration der VM zu nehmen, Konfiguration abspeichern und neu starten.
 
Hilft das nicht, gehen Sie bitte nach den Hinweisen in diesem Artikel vor: http://www.hyper-v-faq.com/index.php?id=215

Upgrade von Windows Server 2008 Standard auf Enterprise...

...sollte möglich sein: http://social.technet.microsoft.com/Forums/en-US/winserversetup/thread/a9fb29a1-9cad-4d01-9e65-ce9b2b88232b/

"To do so, boot into your Windows Server 2008 Standard, insert the Windows Server 2008 disk and run it. Input a Windows Server 2008 Enterprise key or choose Windows Server 2008 Enterprise and then you can perform the upgrade installation."

Update:
Nach dem Upgrade kann es zu Probleme mit Teaming kommen (HP-Server).
Fehler: findcomponent:cq-cpqteam failed: 0x1
Eventuell reicht es, das HP Support-Pack neu zu installieren.
http://h30499.www3.hp.com/t5/HP-BladeSystem/HP-NIC-teaming-software-failure-on-Windows-Server-2008-R2-beta/td-p/4335173
Falls nicht, prüfen Sie bitte, ob das Protokoll "HP Network Configuration Utility" installiert ist. Fehlt dies, müssen sie dieses erneut nachinstallieren.
http://h30499.www3.hp.com/t5/ProLiant-Servers-ML-DL-SL/Error-Install-HP-Network-Configuration-utility/td-p/3513057



Wer braucht denn so was?

Wir hatten einen HyperV Server mit Windows Server 2008 Standard installiert und nun doch das SAN genehmigt bekommen. Für die Clusterfunktionalität benötigt man jedoch die Enterprise-Version.

VHD-Grösse ändern

...mehr hierzu unter http://www.hyper-v-faq.com/index.php?id=237

Montag, 24. Oktober 2011

Exchange 2003 - Performance bricht zusammen (Entourage-Clients)

Hierzu sollte man den folgenden Eintrag beachten: http://support.microsoft.com/kb/329067/en-us

Event-ID 2011 - SRV / IRPStackSize

Das Event wird mehrmals pro Sekunde gespeichert und erzeugt eine hohe IO-Last:

https://kc.mcafee.com/corporate/index?page=content&id=KB59932&actp=search&viewlocale=en_US&searchid=1319459344149

http://support.microsoft.com/kb/177078/de

Die IRPStackSize muss erhöht werden:

HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\LanmanServer\Parameters
IRPStackSize.
DWORD


Ich fange in der Regel mit 15 Hex an - ausser es ist bereits ein grösserer Wert vorgegeben, dann erhöhe ich um 3

Freitag, 21. Oktober 2011

Disk2VHD and HyperV? Made my Day (or Night)

Nachdem SCVMM mehrere male einfach nicht wollte, habe ich jetzt einfach mal Sysinternals Disk2VHD getestet. Erstaunlicherweise läuft das viel besser.

Aber!
Nicht "Prepare for use in Virtual PC" ankreuzen, denn sonst wird die HAL in eine für HyperV inkompatible HAL getauscht.
Man kann dies aber in der boot.ini wieder rückgängig machen.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

HTC Touch PRO - T9 Korrektur versehentlich aktiviert

FN+SPACE inder SMS drücken, dann ABC wählen

Checklist Offline P2V mit System Center Virtual Machine Manager SCVMM / Hyperv

  • SCVMM-Host: Korrekte DNS-Einträge (nicht den einzigen vorhandenen DNS virtualisieren), alle DNS funktionstüchtig und erreichbar?
  • Zu konvertierender Server: Überflüssige Daten löschen => Zeitersparnis
  • Zu konvertierender Server: Umgebungsvariable SHOW_NON_PRESENT_DEVICES=1 setzen Damit kann man später im Gerätemanager die nicht mehr aktiven Devices sehen
  • Zu konvertierender Server: Plattenaufteilung / Platz / Einstellungen dokumentieren
  • Zu konvertierender Server: Betriebssystem? Gg. Servicepack updaten.
    • Windows Server 2008, x64-basierend
    • Windows Server 2008, x86-basierend
    • Windows Server 2003 SP2, x64-basierend
    • Windows Server 2003 SP2, x86-basierend
    • Windows 2000 Server SP4
  • Zu konvertierender Server: Reboot, Ereignisanzeige OK?
  • Zu konvertierender Server: Kritische Dienste und DC (z.B. SMTP / EXCHANGE) disablen
    Den DC wird man nur starten können, wenn man mit dem Netzwerk verbunden ist. Will man sicher gehen, dass ein möglicherweisse fehlerhafte VM nicht Mails empfängt, die man später dann nirgendwo mehr hat, dann muss man diese disablen.
  • Zu konvertierender Server: Reboot, Ereignisanzeige OK?
  • SCVMM-Host: Reboot (nicht zwingend)
  • P2V Assistenst starten: Bei DC, Exchange Netzwerkkarte gleich verbinden
    VM wird sonst womöglich gar nicht vernünftig starten
  • Eingentliches P2V...
  • Physikalischen Server vom Netz nehmen
  • VM booten
  • Ausgiebig testen
  • Gg. kritische Dienste nach erfolgreichem Test wieder starten

SCVMM Offline P2V bricht nach 60% ab mit Fehler (2912)

Fehler (2912)
Interner Fehler beim Kontaktieren eines Agents auf dem Server "Servername"
(Unknown error (0x80200010))

Empfohlene Aktion
Stellen Sie sicher, dass der Agent installiert ist und ausgeführt wird. Stellen Sie sicher, dass der WS-Verwaltungsdienst installiert ist und ausgeführt wird und starten Sie dann den Agenten neu.

Besonders ärgerlich: Bei 60% hat der Prozess gerade alle Disks konvertiert und somit die meiste Zeit verbracht.

Zwei Ursachen sind denkbar:

  • Zertifikatsprobleme
  • DNS-Probleme


Zertifikatsprobleme

Einen Blog-Eintrag auf Englisch findet sich hier: http://blogs.technet.com/b/jonjor/archive/2010/09/07/p2v-and-other-jobs-fail-with-error-2912-0x8007xxxx.aspx

Eine kurze Übersetzung auf Deutsch, da ich über einiges gestolpert

  1. Die Hosts oder Clusterknoten aus der Konsole löschen - siehe Beschreibung unter http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc956121.aspx(http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc956121.aspx
  2. mmc öffnen und Zertifikate Snapin hinzufügen (Computerkonto -> Lokaler Computer)account' and 'local computer'
  3. Jetzt in allen Zweigen nach Zertifikaten suchen, deren Anzeigename 'SCVMM_CERTIFICATE_KEY_CONTAINER'  lautet. Alle Zertifikate mit dem Hostnamen des SCVMM löschen.
  4. Den Host oder Clusterknoten wieder in die Konsole aufnehmen - nicht erschrecken - es dauert eine gefühlte Ewigkeit, bis die VMs erscheinen. Ein Klick auf Aktualsisieren in der VM-Ansicht beschleunigt die Sache ein wenig
DNS-Probleme

Bei einer eher notfallmässigen P2V-Konvertierung wegen sterbendem Server war leider nur eine DNS-Server-Adresse eingetragen und zwar von dem Server, den ich konvertieren musste. Damit habe ich ihm eventuell den "Boden unter den Füssen" weggezogen. Seither gewöhne ich mir an, DNS auf dem SCVMM Host zu überprüfen bzw. zu testen.

UPDATE

Sinnvollerweise auch die folgenden Artikel checken

NTOS-Kernel Error nach P2V oder die gute alte boot.ini

Viel findet sich zu HAL-Problemen nach einem P2V, z.B.
http://justanothersysadmin.wordpress.com/2008/01/20/reliable-free-p2v-solution/

"Make the VM generic by copying the generic hal.dll and ntoskrnl.exe files from either your Windows setup disk or from the %windir%\system32\servicepackfiles directory. If you are using the service pack files, you can simply copy the files into the VM’s %windir%\system32 folder. If you are using the Windows setup disk, you will need to run the following commands on the server (assuming that your CD drive on the machine is D:\): expand d:\i386\hal.dl_ %windir%\system32\\hal.dll and expand d:\i386\\ntoskrnl.ex_ %windir%\system32\ntoskrnl.exe."

Auf den richtigen Trichter brachte mich ein uralter Eintrag aus NT-Zeiten: Schuld ist die boot.ini.

Das dachte ich mir schon, da P2V aus jeder Partition eine eigene Disk machte und damit natürlich nichts mehr in der Reihenfolge stimmte. Ich änderte die boot.ini ab nach einer Anleitung, die entweder falsch war, oder die ich aufgrund vorgerückter Stunde falsch interpretiert hatte. Abhilfe schaffte dann der Befehl

bootcfg

aus der Recoveryconsole von Windows Server 2003. Mittels

bootcfg /add

kann man nach Windows-Installationen scannen und diese in die boot.ini eintragen lassen.

Dienstag, 18. Oktober 2011

DCPROMO Dem Verzeichnisdienst fehlen erhebliche Konfigurationsinformationen beim Herunterstufen der Domäne

Englische Fehlermeldung:
AD DS Operation Failed – directory service is missing mandatory configuration

Näheres fand sich im Ereignisprotokoll.
Event ID 2091 – FSMO Role Broken

Der betroffene Server war tatäschlich der Meinung, dass sich die Infrastruktur-Rolle noch auf einem nicht mehr vorhandenen DC befand.

Hier half nur das Editieren mittels adsiet. Beschrieben ist das hier:

Quelle: http://blog.mpecsinc.ca/2011/03/ad-ds-operation-failed-directory.html

Eventuell hilft in diesem Zusammenhang auch die Anleitung zum Active Directory Metadata Cleanup: http://support.microsoft.com/kb/216498/de

Outlook 2003: Zuwenig Arbeitsspeicher

Neben den bekannten Problemen sollte eventuell auch die Datei

C:\Programme\Gemeinsame Dateien\System\MSMAPI\1031\MAPISVC.INF
umbenannt werden. Dadurch werden Outlook-Einstellungen zurückgesetzt.

Dies hilft auch bei dem Fehler:

Beim Suchen eines für die Vervollständigung des Vorgangs notwendigen Elements ist ein Fehler aufgetreten. Das Element wurde eventuell gelöscht.

Beim Anlegen eines neuen Kontos.

Dank an:
http://www.mailhilfe.de/frage_Outlook-2003--Exchange%252BEinrichtung-nicht-mehr-m%25F6glich_27387.html

Montag, 17. Oktober 2011

Memory Leak in the Lsass.exe Process

Memory Leak Occurs in the Lsass.exe Process on a Windows Server 2003-Based Domain Controller
http://support.microsoft.com/kb/829993/en-us

The Mystery of Lsass.exe Memory Consumption, (When all components get involved)
http://blogs.msdn.com/b/ntdebugging/archive/2011/04/27/the-mystery-of-lsass-exe-memory-consumption-when-all-components-get-involved.aspx

Prozess UpdateUI.Exe erzeugt hohe IO Last

Schuld ist wohl eine veraltete Version des McAfee Agents. Diesen am besten deinstallieren.

Siehe: https://community.mcafee.com/thread/4003

Datenausführungsverhinderung / DEP

Die DEP kann über die boot.ini gesteuert werden.

/EXECUTE
DEP für das gesamte System deaktiviert

/NOEXECUTE
DEP für das gesamte System aktiviert, einzelne Anwendung können deaktiviert werden
/NOEXECUTE =OptIn
DEP überwacht nur Systemdateien und Anwendungen, die in der OptIn Liste stehen

/NOEXECUTE =OptOut
DEP überwacht Systemdateien mit Ausnahme von Anwendungen, die in der OptOut Liste stehen

/NOEXECUTE =AlwaysOn
DEP ist systemweit für alle ausführbaren Dateien aktiviert. Ausnahmeliste ist wirkungslos

/NOEXECUTE =AlwaysOff
DEP ist systemweit abgeschaltet ist.

Dank an:
http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=19405

Samstag, 8. Oktober 2011

Welches Bild nimmt Facebook, wenn man einen Link teilt?

Das Bild sollte durch die <link rel> - Anweisung definiert sein.

Z.B. im Header
<link rel="image_src" href="pfad/logo.jpg">
Annsonsten scheint Facebook nach dem Zufallsprinzip ein Bild auf der Seite auszuwählen.

Donnerstag, 6. Oktober 2011

Alternative Firmware für XORO HMT 350

Da die Original-Firmware nicht funktionierte, habe ich die Alternative Firmware von http://www.listenlive.nl/ getestet.

Die Firmware hat zwar zunächst funktioniert, doch hat inzwischen mein Geräte den Geist ganz aufgegeben (lies sich nicht mehr einschicken). Da ich es schon mehrmals eingeschickt hatte, wurde es jetzt entsorgt.

Keine Kaufempfehlung von meiner Seite!


Samstag, 24. September 2011

CPU-Einstellungen im SCVMM

Dank an TheDonMiguel

"Diese Auswahl des VM CPU Type ist eine Einstellung von VMM 2008 R2 und hat keinen Bezug zur physikalschen Hardware. Diese wird zum Beispiel für Intelligent Placement verwendet. Über den Typ wird die 'erwartete' Auslastung definiert und VMM kann somit für die Migration ein Host mit entsprechend genügend Ressourcen bereitstellen."

http://www.administrator.de/index.php?content=169380

Tags: Hyper-V, SCVMM

Nach P2V SCVMM - Hyper-V Netzwerkkarte verliert Pings

Seltsamer Effekt nach P2V eines Windows Servers 2003 unter Hyper-V. Die Netzwerkkarte hat anschliessend fast alle Pings verloren.

Ein Problem mit dem Host war auszuschliessen, da ein anderer Windows Server 2003 sauber lief.

Zunächst habe ich eine "ältere Netzwerkkarte" hinzugefügt, die sauber lief. Anschliessend habe ich wieder eine Hyper-V Netzwerkkarte hinzugefügt, die dann auch wieder funktionierte.

Any ideas?

Tags: Hyper-V, NIC, Ping

Freitag, 23. September 2011

Fehlermeldung "Netzwerklastenausgleich-Dienst konnte nicht gestartet werden" unter Windows 2003

Die folgenden beiden Registry-Schlüssel müssen entfernt werden:
 
HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Eventlog\System\WLBS

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\WLBS
 
Quelle:

Donnerstag, 15. September 2011

MAK / KMS Key

KMS - Eigene Aktivierungs-Infrastruktur
MAK - Direkte Aktivierung

Dienstag, 13. September 2011

Reset der Netzwerkeinstellungen

Fehler: Nur die eigene IP ist noch anpingbar, keine externen.

Alle Netzwerkeinstellungen (IP, DNS, Subenetmask, Gateway...) notieren, denn diese werden durch die folgende Aktion gelöscht.

netsh int ip reset log.txt
netsh winsock reset catalog
ipconfig /flushdns


Montag, 5. September 2011

Windows 7: Suchen innerhalb von Dateien

So sucht man in Dateien:

Rechts oben z.B.
*.* inhalt:einarbeitung
sucht in allten Dateien nach deem Wort einarbeitung

Sonntag, 4. September 2011

Gängige Fehler nach P2V und V2V

Die IP-Adresse XXX.XXX.XXX.XXX, die Sie für diesen Netzwerkadapter eingegeben haben, ist bereits dem Adapter Name des Adapters zugewiesen. Name des Adapters wird im Ordner "Netzwerk- und DFÜ-Verbindungen" nicht angezeigt, weil er nicht physikalisch an den Computer angeschlossen ist bzw. weil es sich um einen Legacyadapter handelt, der nicht funktioniert. Wenn dieselbe Adresse beiden Adaptern zugewiesen wird und beide aktiv werden, wird nur einer von beiden diese Adresse verwenden. Dies kann zu einer fehlerhaften Systemkonfiguration führen. Möchten Sie im Dialogfeld "Erweiterte Einstellungen" eine andere IP-Adresse für diesen Adapter in die IP-Adressliste eingeben?

Abhilfe: Die Netzwerkkarte im Geräte-Manager deinstallieren

Dazu in der Kommandozeile folgendes eingeben

set devmgr_show_nonpresent_devices=1
start devmgmt.msc

Es startet der Gerätemenager
Hier noch auf
  • Ansich
  • Ausgeblendete Geräte anzeigen
Jetzt können die anderen Netzwerkkarten gelöscht werden.

Links hierzu:
http://support.microsoft.com/kb/269155/de

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Mindestens ein Dienst oder Treiber wurde beim Systemstart nicht gestartet. Überprüfen
Sie das Ereignisprotokoll in der Ereignisanzeige.


Prüft man die Ereignisanzeige, dann sieht man die Meldung:

Treiber für parallelen Anschluss“ wurde aufgrund folgenden Fehlers nicht gestartet. Der angegebene Dienst kann nicht gestartet werden. Er ist deaktiviert oder nicht mit aktivierten Geräten verbunden.

„HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services\Parport“ Wert beim Schlüssel „start“ auf „4“

Tags: Gerätemanager, Hidden Devices

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Tags: Hyper-V, Konvertierung, Physical to Virtual, Virtual to Virtual

Donnerstag, 1. September 2011

Hyper-V - Eine noch etwas lose Sammlung rund um das Thema Hyper-V, Failover Cluster und High Avaibility

Dieser Artikel ist zum Teil eine Zusammenfassung aus dem administrator sonderheft II/2009 "Virtualisierung"









 

Beschäftigt man sich mit speziellen Features von Hyper-V, so sollte man immer darauf achten, dass man sich mit den Quellen für die richtige Version befasst. Unter 2008 ("R1") war noch einiges anders wie unter R2.

 
Netzwerkkarten
Mehere sollten verwendet werden jeweils für:
  • Management der Parentpartition (=Host)
  • Kommunikation mit den VM
  • Datenverkehr der Live Migration
  • Evtl. weitere für ISCSI
Die Verwendung des Livemigration Netzwerkes kann man im Clustermanager festlegen unter dem Tab "Netzwerk für Livemigration"


Videocast zum Thema



Beispielsetup Netzwerk:

Festplatten
  • IDE-Festplatten: max. 4 an 2 Controllern
  • SCSI funktionieren nur mit Integration Services
    • 64 Disk pro Controller 
    • Bis 256 pro VM
  • Virtuelle Maschinen können nur von IDE booten
  • Weitere Festplatten können SCSI basierend sein
  • Eine virtuelle HDD kann max 2 TB gross sein (Pass Through Disk noch grösser)
Empfehlung
  • Für jede Partition eine eigene VHD verwenden
  • Möglichst fixed Size setzen
  • Die VHD mit der C-partition wird auf eine IDE Disk gehängt
  • Alle weiteren VHD werden an SCSI Controller gebunden
  • Für Anforderungen mit hoher IO eventuell Pass Through Disk verwenden
Native Verwaltung
  •  Hyper-V Manager
  • Failover Cluster Manager
Clustering / Live Migration

Live Migraion ist seit R2 verfügbar. Voraussetzung sind Cluster Shared Volumes (CSV).
  • Es ermöglicht neben der Ablage mehrerer VM auf eine LUN auch den Zugriff mehrerer Cluster Knoten auf eine LUN.
  • Maximal 16 Knoten
  • Nur zwischen den Knoten können VM via Live Migration verschoben werden
Live Migation kann entweder über SCVMM 2008 R2 oder über den Failover Cluster Manager angestossen werden.

Live Migration setzt identische CPU voraus - Abhilfe schafft der Processor Compatibility Mode. Aber auch hier sind unterschiedliche CPUs des leichen Herstellers nötig. Processor Compatibility Mode ist einzel einschaltbar pro VM.



Clusternodes müssen Domänenmitglieder sein.


Stolperfallen:
  • Die Netzwerknamen auf allen Hyper-V Nodes müssen identisch lauten.

  • Erst CSV einrichten, dann vorhandene LUNS als CSV einbinden, dann VMs erstellen (siehe unten)
  • Funktioniert Live Migration nicht, Quick Migration versuchen.

Snapshots
Snapshots sollten nur so kurz wie möglich aktiviert werden.
Diese landen bei normaler Konfiguration im selben Ordner (also auf dem gleichen LUN) wie die VM.
Integration Services
Integration Services bieten neben Treibern für bessere Performance der Gast-Betriebssysteme:
  • Remote Shutdown des Gastes
  • Zeit-Synchronisierung
  • Host kann erkennen, ob das Gast-Betriebssystem aktiv ist (Heartbeat)
  • Kann der Gast VSS, so kann darüber der Parent (Host) die VM sichern

Hyper-V Tool  (Remote Server Administration Tools)
Mit den Hyper-V Tools lassen sich VMs auch von anderen Servern oder Clients aus fernsteuern.

Download für Windows 7 (Installationsanleitung beachten!). Die Installation auf  ältere Versionen als Windows 7 werden nicht mehr unterstützt.

System Center Virtual Machine Manager (SCVMM)
Dies ist ein kostenpflichtiges Tool, was die Verwaltung weiter vereinfacht und zusätzliche Funktionen bietet, wie z.B. die Konvertierung von physikalischen (P2V) oder VMware-Servern (V2V). Es benötigt eine SQL-Datenbank. Relativ günstig ist die Workgroup Edtition (ca. 600 CHF), mit der man 5 phsyikalische Hosts verwalten kann.

Backup
Backup via Volume Shadow Service bzw. Windows Server Backup.
Unterstützt das Gast-Betriebssystem VSS, so kann darüber der Gast gesichert werden. Hierzu muss auf den Hyper-V Servern SCVMM installiert sein. Dies funktioniert jedoch nicht mit Pass Through Disks. Bei Clustern empfiehlt sich nach wie vor die konservative File-Backup-Methode.

Virtualisierung vorhandener Server
Will man jetzt vorhandene Server virtualisieren, dann sollte man zum einen die Auslastung beobachten, aber auch untersuchen, ob eventuell Peripherie angeschlossen ist (Scanner, Bandlaufwerke...)

Ebenfalls sollten Anbieter von Spezialsoftware kontaktiert werden, um die Virtualisierungsmöglichkeit (und den späteren Support) abzuklären.

Auswahl der Lizenzen
Die Windows Server 2008 R2 Standard Edition bietet grundsätzlich keine Failoverfunktionalität (Quick bzw. Livemigration).

Der Microsoft Hyper-V Server 2008 R2 ist gratis, basiert technisch auf der Enterprise-Edition, bietet jedoch keine graphische Oberfläche  und keine zusätzlichen Lizenzen für Guests.

Cluster Shared Volumes und warum Sie für Hyper-V so wichtig sind
Bei der ersten Version von Hyper-V war die Failover Migrationsfähigkeit noch sehr eingeschränkt. Es wurden einfach nur komplette LUNs von einer Clusternode zu anderen geschwenkt. Daher war es erforderlich, dass pro LUN nur eine VM angelegt wurde. Hat man trotzdem mehrere auf einer LUN abgelegt, wurdenbeim Failover einer der Maschinen immer alle anderen mit migriert und es hagelte Fehlermeldungen.

Mit der R2 Version hat sich das geändert, man darf allerdings nicht vergessen CSVs (Cluster Shared Volumes oder zu deutsch "Freigegebene Clustervolumes")  auch im Failover Cluste Manager zu aktivieren.

http://www.server-talk.eu/2009/09/15/einblicke-in-cluster-shared-volume-csv/
http://blogs.msdn.com/b/clustering/archive/2009/02/19/9433146.aspx

 Nach der Aktivierung von CSVs (Cluster Shared Volumes oder zu deutsch "Freigegebene Clustervolumes") erscheint ein neuer Menüpunkt im Failovercluster-Manager. Jetzt können alle Volumes als Cluster Shared Volumes hinzugefügt werden. Erst dann dürfen VMS angeleget werden.
Auf jeder Node wird ein Ordner angelegt in der Form "%SystemDrive%\ClusterStorage\Volume…"
Dies ermöglicht einen einheitlichen Namespace für alle VMs bzw. Nodes.

Die Virtuellen Maschinen, die ISOs... werden dementsprechend unter "%SystemDrive%\ClusterStorage\Volume…" abgelegt.

Unterstützt werden von CSV die folgenden Dateitypen:
  • .vhd
  • .avhd
  • .vsv
  • .xml
  • .bin
  • .iso
  • .vfd
  • .exp
Hat man eine VM via Hyper-V Manger auf den Cluster migriert oder neu erstellt, ist sie noch nicht Hoch verfügbar. Dies kan man über den Assistent für hohe Verfügbarkeit konfiguriert werden:


Links "Dienste und Anwendungen" anklicken, rechts "Dienst oder Anwendung konfigurieren" anklicken.

Beim Kopieren von VHD-Dateien auf die Cluster-Datei sollte man weiterhin darauf achten, dass man vom Besitzer des jeweiligen Speichers aus kopiert, da ansonsten die Kopieraktion länge, in seltenen Fällen sogar fehlschlagen kann.



Workshop Live-Migration:
Aufbau einer Demo-Umgebung:

Virenscanner unter Hyper-V konfigurieren
http://www.server-talk.eu/2011/08/11/hyper-v-und-anti-virus-software-reloaded/#more-3872



Weitere Quellen, Infos:

Dienstag, 30. August 2011

Office 2010 - Pfad zur Vorlage


Standardeisntellungen...

...unter Windows XP:
%APPDATA%\Microsoft\Templates

...unter Windows 7:
C:\Users\lsc\AppData\Roaming\Microsoft\Templates

In Excel kann man die Einstellung nicht ändern, Excel übernimmt aber das, was in Word eingestellt ist.

Donnerstag, 18. August 2011

P2V via SCVMM

Beim P2V via SCVMM sollte man beachten, dass man dem Zielsystem 4 CPUs und mindestens 2 GB RAM gibt, da es ansonsten zu Abbrüchen kommen kann.

Quelle:
http://blogs.technet.com/b/mbaher/archive/2008/12/05/scvmm-p2v-feel-the-heat.aspx

Tags: Hyper-V

Dienstag, 16. August 2011

Virtual PC kann keine Multi-CPU Systeme als Guests verwenden

Abhilfe schafft hier:
"I had the same problem and suspected it was related to the fact that Virtual PC doesn't support Multi-CPU guest OS and the Vista image that I created was from a Core2Duo system.
I mounted (attached) the VHD using Windows 7 diskpart utility then renamed the active hal.dll file in c:\windows\system32 to hal-multi.dll (it should be safe to just delete it since it's really just a copy of halmacpi.dll that is in the same directory but I was being extra cautious). I then made a copy of halacpi.dll (the single-CPU hal.dll) and renamed it hal.dll. I then unmounted the vdisk and attempted to boot the VM again. It worked! :)"
Quelle:
http://serverfault.com/questions/88748/convert-my-vista-installation-into-a-virtual-machine/

RSAT (Remoteserver-Verwaltungstools) für Windows 7

Remoteserver-Verwaltungstools für Windows 7 mit Service Pack 1 (SP1) gibt es unter http://www.microsoft.com/downloads/de-de/details.aspx?familyid=7d2f6ad7-656b-4313-a005-4e344e43997d&displaylang=de

Diese enthalten auch den Hyper-V Manager

Hyper-V und VMConnect

VMConnect ist ein Tool ähnlich wie MSTSC, mit dessen Hilfe man sich auf eine Hyper-V VM connecten kann. Mehr hierzu unter
http://msmvps.com/blogs/rauscher/archive/2008/10/11/HyperVVMConnect.aspx

Montag, 15. August 2011

Antivirus-Einstellungen auf einem Hyper-V Host

Hier gibt es einige Infos zu dem Thema:
http://www.jackcobben.nl/?p=1443&utm_source=dlvr.it&utm_medium=twitter&utm_campaign=hypervking
http://www.aidanfinn.com/?p=11377

 
Definieren Sie folgende Ausschlüsse:
  • Standard Verzeichnis der Hyper-V VMs
  • Eventuell vorhandenes benutzerdefiniertes Verzeichnis der Hyper-V VMs
  • Snapshot-Verzeichnis
  • Vmms.exe
  • Vmwp.exe
Falls Cluster Shared Volumes verwendet werden, muss auch noch der Pfad Clusterstorage in die Ausnahmeliste des Virenscanners, der auf den Hostsystemen installeirt ist

Samstag, 13. August 2011

Windows Update will nicht mehr

Manchmal will Windows einfach keine Updates mehr ziehen. Hier hilft es unter Umständen, die Windows Update Komponenten zurückzusetzen. Hier zu gibt es ein "Fix it" von Microsoft:

http://support.microsoft.com/kb/971058

iSCSI Target unter Windows Server 2008 R2 installieren und testen

Microsoft bietet seit April 2011 das iSCSI Target zum Download an. Zusammen mit dem in Windows Server 2008 R2 enthaltenen iSCSI Initiator lässt sich damit ein komplettes SAN aufbauen. Ideal für Test- und Laborzwecke. Für produktive Umgebungen ist immer noch Glasfaser (FC) die erste Wahl.


Donnerstag, 11. August 2011

Windows XP Mode

Für einen Kunden mussten wir uns den Windows XP Mode mal genauer anschauen.

Wer gerne Videos schaut:





Zu Bedenken: Es ist ein eigener Rechner, also sollte man nicht zuletzt ein Auge auf Virenscanner, Patchmanagement und Firewall-Regeln werfen.

Montag, 8. August 2011

Freitag, 5. August 2011

Microsoft Failover Clustering Services

Sobald sich zu Hyper-V ein SAN dazu gesellt, kommen die Stichworte Live Migration und Quick Migration.

Quick Migration: Migration eine VM mit Downtime
Live Migratin: Migration ohne Downtime der VM


Für beide Funktionen wird Windows Server 2008 Failover Clustering empfohlen.

Schon bei der Quickmigratgion wird die VM auf einer anderen Node automatisch wieder ohne Benutzereingriff gestartet.

Will man beides einsetzen, sollte man sich zuerst einmal mit dem Failover Cluster vertraut machen:

Video zum Setup eines Failover Cluster in Windows Server 2008 R2




N. Own hat eine Laboranleitung erstellt, wie man sich einen Cluster selber im Labor zusammen bauen kann. http://www.serverhowto.de/Windows-Server-2008-Failover-Clustering-mit-Virtual-PC.502.0.html

Statt der dort verwendeten Zusatzsoftware von ROCKETDIVISION, sollte sich auch das ISCSI-Target von Windows Server 2008 R2 verwenden lassen http://www.servethehome.com/creating-iscsi-target-vhd-windows-server-2008-r2/


Weitere Links / Quellen:
http://blogs.technet.com/b/virtualization/archive/2008/04/09/hyper-v-quick-migration-vmware-live-migration-part-1.aspx
http://www.msxfaq.de/produkte/hyperv.htm
http://technet.microsoft.com/de-de/library/cc732035(WS.10).aspx

Häufig gestellte Fragen zur Hyper-V-Livemigration
http://technet.microsoft.com/de-de/library/ff715313(WS.10).aspx

http://blogs.technet.com/b/iftekhar/archive/2010/01/18/microsoft-virtualization-hyper-v-live-migration-network-configuration.aspx

Videos über einen weiteren LAB-Aufbau:
http://www.youtube.com/watch?v=yX0jX0pGxnQ
http://www.youtube.com/watch?v=jL2Adk9shuM&feature=mfu_in_order&list=UL


Gute Hyper-V-Blogs

http://blogs.technet.com/b/iftekhar
http://eniackb.blogspot.com/

Dienstag, 2. August 2011

IE-Option "Ausführen lokaler Inhalte für Dateien auf dem lokalen Computer zulassen" per Registry verteilen

Man erstellt eine REG-Datei, z.B. ielocalsettings.reg mit dem Inhalt

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Internet Explorer\Main\FeatureControl\FEATURE_LOCALMACHINE_LOCKDOWN]
 "iexplore.exe"=dword:00000000

und importiert  diese per

reg import \\server01\netlogon\ielocalsettings.reg

Dienstag, 26. Juli 2011

Exchange 2007 rücksichern / Restore Exchange 2007 / Recovery Storage Group

Die Rücksicherung von Exchange 2007 läuft anders ab wie unter Exchange 2003.

Die Optionen hierzu finden sich in der Exchange-Verwaltungskonsole unter
  • Toolbox
  • Wiederherstellungstoos
  • Datenbankwiederherstellungs-Verwaltung
Falls der Assistent Aktualisierungen anbietet, empfiehlt es sich, diese herunterzuladen.

Der Datenbankpfad für den Exchange Mailbox-Storage ist i. d. R. unter

%ProgramFiles%\Microsoft\Exchange Server\Mailbox

Als erstes wählt man "Einen Task auswählen" und dann "Datenbankwiederherstellungs-Verwaltung"




Danach verlangt der Assistent nach einer Bezeichnung des Vorgangs, dem Namen des Exchange-Servers und des DCs (die wie im Fall des Screenshots gleich lauten können). Auch die weiteren Tasks verlangen nach einer Bezeichnung, dieser Abschnitt ist im folgenden dann aber ausgelassen.
 


Als nächstes wählt man "Eine Speichergruppe für die Wiederherstellung erstellen". Das ist die Recovery Storage Group, wie man sie vielleicht aus Exchange Serer 2003 kennt.


Dann wähl man die Speichergruppe aus, für die man Elemente wiederherzustellen hat.

Ist man hier unsicher, kontrolliert man die Einstellung in der Exchange-Verwaltungskonsole unter Serverkonfiguration - Postfach - Mitte unten. I. d. R. enthält die First Storage Group die Daten der User.


Im nächsten Dialog gibt der Assistent als Namen für die Speichergruppe der Wiederherstellt "Speichergruppe für die Wiederherstellung" an. Dies muss unbedingt geändert werden, da keine Umlaute im Namen akzeptiert werden. Kurz und bündig kann man zum Beispiel "RSM" verwenden.



Nach Bestätigung von "Die Speichergruppe jetzt erstellen", wird der Vorgang abgeschlossen.

Jetzt wird im Mailboxpfad ein entsprechender Unterordner mit Datum und Uhrzeit angelegt. Bei meinem Testlauf hier war das z.B.:

C:\Program Files\Microsoft\Exchange Server\Mailbox\First Storage Group\RSG20110726215057

Aktion fand 2011-07-26 um 21:50 statt.

Nun müssen die Datenbankdateien, die die wiederherzustellenden Mailsbox-Inhalte enthalten, aus einer Sicherung in den Ordner kopiert werden.

Als nächstes wird im Assistent die Option "Datenbanken in der Speichergruppe für die Wiederherstellung bereitstellen..." gewählt



In der nächsten Maske ist die entsprechende Datenbank zu wählen und "Die ausgewählte Datenbank bereitstellen"



Im nächsten Schritt wählt man "Postfachinhalte zusammenführen oder kopieren"




In der nächsten Maske bestätigt man noch einmal die Datenbank. Dann geht es weiter mit "Zusammenfassungsinformationen erfassen"




Eventuell können in der folgenden Maske die "erweiterten Informationen" interessamt sein. Hier mann man z.B. angeben, dass die restaurierten Daten in einen Uterordner eines bestimmten Userse kopiert werden. Interessant ist auch die Filterung nach Datum.

Danach wählt man "Aufgaben vor dem Zusammenführen ausführen".


Danach wählt man den User aus, dessen Postfach man restoren will und bestätigt mit "Zusammenführungsaktion ausführen".


Nach erledigtem Restore sollte man die Datenbank zur Wiederherstellung wieder löschen und deren Inhalt leeren.
  • Einen Task auswählen
  • Datenbankwiederherstellungsverwaltung
  • Die Speichergruppe für die Wiederherstellung entfernen




Skripts zum Mounten und Dismounten von VHD-Dateien

Die folgenden Skripts sind unter Umständen sinnvoll beim Desaster Recovery im Umgang mit VHD-Dateien:

VHDMOUNT.VBS
Dim WMI
Dim VHD
Dim filename

filename = "<Name zur VHD-Datei>"
Set WMI = GetObject("winmgmts:\\.\root\virtualization")
Set VHD= WMI.ExecQuery("SELECT * FROM Msvm_ImageManagementService").ItemIndex(0)
VHD.Mount(filename)

VHDUNMOUNT.VBS
Dim WMI
Dim VHD
Dim filename

filename = "<Name zur VHD-Datei>"
Set WMI = GetObject("winmgmts:\\.\root\virtualization")
Set VHD= WMI.ExecQuery("SELECT * FROM Msvm_ImageManagementService").ItemIndex(0)
VHD.Unmount(filename)

Temperaturfühler TFA Dostmann einrichten

Zur Überwachung der Temperatur im Serverraum suchte ich eine preisgünstige Lösung. Diese fand ich im Temperaturfühler von TFA Dostmann.



Leider ist das beiligende Programm recht rudimentär. Es braucht daher ein bisschen Tuning.

Zuerst wird der Temperaturfühler eingesteckt und die Software normal installiert (alle Optionen Standard)

Dienst erstellen unter Windows Server 2003

Hierzu werden die Programme instsrv.exe und srvany.exe aus dem Windows Ressource Kit benötigt. Eine genaue Anleitung hierzu findet sich unter http://www.tacktech.com/display.cfm?ttid=197  

Zuerst wird mit

instsrv.exe "Temperaturkontrolle" c:\reskit\srvany.exe

ein Diensteintrag erstellt.

Mittels Regedit wird dann unter

HKLM\SYSTEM\CCS\Services\Temperaturkontrolle\Parameters

angelegt sowie der Unterschlüssel Application mit dem Pfad zur Applikation (C:\Program Files (x86)\TFA Dostmann\TFA USBTemp Control.exe)

Dienst erstellen unter Windows Server 2008

Mit dem in Windows Server 2008 enthaltenen Dienstprogramm sc.exe, kommt man hier nicht weiter, da sich nicht jede EXE (und auch nicht die TFA USBTEMP Control.exe) zur Umwandlung in einen Dienst eignet.

Als Alternative bietet sich das Programm RunAsSvc von http://www.pirmasoft.com/runassvc.php an, was auch unter Windows Server 2008 R2 funktioniert (zumindest bei mir).

Nach dem Download kann man das Programm nach C:\WINDOWS\SYSTEM32 enpacken.

Nach Starten des Programmes erscheint eine einfach Dialogmaske, die man mit den notwendigen Werten ausfüllt:




Mit OK kann man den Dienst erstellen.


Alarme einrichten

Alarme lassen sich unter
  • Ansicht
  • Geräteeinstellungen
Ich nutze die Alarmierung per E-Mail. Hierzu definiere ich einen Eintrag mit Schalttemperatur 26 Grad überschritten. Zum Mailversand wird der Kommandozeilenmailer BLAT verwendet.

set MailServer=<mailserver>
set Empfaenger=<
empfaenger@domain>
Set Absender=<
absender@domain>
set Betreff="Serverraum  > 26 Grad!!! "
set Nachricht="WARNUNG: Warnung - mehr als 26 Grad im Serverraum"
blat.exe -body %Nachricht% -subject %Betreff% -f %Absender% -server %MailServer% -to %Empfaenger%


Statt der mitgelieferten BLAT-Version nutze ich die aktuelle unter http://www.blat.net/.

Ein Unterschreiten der Temperatur lösst ein ähnliches Skript aus:

set MailServer=<mailserver>
set Empfaenger=<
empfaenger@domain>
Set Absender=<
absender@domain>
set Betreff="Info: Serverraum < 26 Grad - alles ok"
set Nachricht="Weniger als 26 Grad im Serverraum "
blat.exe -body %Nachricht% -subject %Betreff% -f %Absender% -server %MailServer% -to %Empfaenger%


Mit einem entsprechenden E-Mail to SMS Dienst kann auch eine SMS ausgelöst werden.

Whitepaper zum Trobuleshooting von langsamer An- und/oder Abmeldung - nicht nur für Citrix

http://www.thomaskoetzing.de/index.php?option=com_content&task=view&id=124&Itemid=199

Montag, 25. Juli 2011

RSS Feeder für die eigene Homepage

Einen leicht zu bedienenden RSS-Generator für die eigene Homepage gibt es unter:
http://www.rss-import.com/rss2html.php

POP3 Connector POPcon von Servolutions

Für einen möglichen Live-Einsatzzweck habe ich mir das Produkt mal genauer angeschaut. Gegebüber dem POP3 Connector des Windows Small Business Server 2008 bietet er einige Vorteile. Hier einige Beispiele, die mir besonders wichtig schienen:

  • Man kann kürzere Abholintervalle definieren (bis zu 1 Minute). Es wird dabei sichergestellt, dass sich er Connector "nicht selber überholt" (falls sehr viele Adressen abgeholt werden, die nicht in einer Minute abgearbeitet werden können
  • Man kann die Mails beim Provider belassen und somit eine weichen Übergang realisieren. Beim infrage kommenden Kunden schaffe ich es nie alle gleichzeitig zu informieren. Mit entsprechend eingestelltem Popcon können die "Uninformierten" ihre Mails weiterhin beim Provider abholgen.
  • Man kann eingehende Mails automatisch archivieren lassen. Diese werden als EML-Datei abgelegt. Will man diese erneut zustellen, kann man diese einfach in den Ordner C:\Programme (x86)\POPcon kopieren und von POPcon erneut zustellen lassen.
Die Konfiguration ging recht einfach von statten. Im Empfangsconnector muss man anonyme Benutzer zulassen, damit der POPcon seine Mails ablegen kann. Zur Sicherheit sollte man nur den lokalen Server per IP berechtigen (Reiter Netzwerk).

http://www.servolutions.de/

Freitag, 22. Juli 2011

Fruchtfliegenfalle

Nix IT: Kleiner Teil Essig + Wasser + Spüli in einem Espresso-Becher soll die nervigen Fuchtfliegen anlocken. Ich nehme als noch einen Schuss Orangensaft dazu.

Schräge Tipps

Das kam neulich in irgendeinem Pseudo-Wissenschafts-Magazin:
  • Glatte Druckerrollen kann man gut mit 220er Schleifpapier aufrauen
  • DVDs / CDs, die nicht mehr abspielen wollen kann man wohl mit Spüliwasser behandeln, anschliessend ein paar Stunden einfrieren. Nach dem rausnehmen warten, bis kein Eisfilm mehr drauf ist und ab in den Player und am besten gleich kopieren.
  • Platinen, auf denen man eine kalte Lötstelle vermutet, kann man u. U. im Backofen mit 200 Grad bei 4 Minuten backen. Platine eventuell auf Böllchen Alupapier legen.
  • Fett kann man anscheinend durch Bügeln mit Löschpapier wieder aus Textilien bekommen
Ich würde das nur als allerletzte Möglichkeiten sehen, wenn man sonst eh nichts zu verwirklichen hat (gilt insbesonders für die Backofengeschichte).

Hyper-V: Performance decrease in VMs on Intel Xeon 5500 (Nehalem) systems

http://support.microsoft.com/kb/2000977

Dienstag, 19. Juli 2011

Laufwerke ausblenden auf einem Windows Server 2008 Terminalserver

Bei einem Terminalserver sollen die Benutzer nicht alle Laufwerke zu Gesicht bekommen. Es braucht also eine "Beschneidungs-Gruppenrichtlinie"

Die Benutzerrichtlinie
  • Richtlinien
  • Administrative Vorlagen
  • Windows Komponenten
  • Windows Explorer
  • "Diese angegeben Datenträger im Fenster Arbeitsplatz ausblenden"
hilft einem nur weiter, wenn man sich mit A, B, C und / oder D zufrieden gibt.

Um weitere Laufwerke sperren zu können, kann man sich mittels hidecalc http://www.dabcc.com/ThinSol/Files/hidecalc.zip eine adm-Datei erstellen und diese in den Gruppenrichtlinieneditor laden.

Die neue Einstellung findet sich unter
  • Richtlinien
  • Administrative Vorlagen
  • Klassische administrative Vorlagen
Problematisch wird es nun, wenn es auch User gibt, die sowohl auf dem Terminal-Server, als auch auf dem lokalen Client arbeiten. Würde man denen jetzt ohne besondere Massnahmen die generell die "Beschneidungs-Gruppenrichtlinie" zuordnen, dann würde diese auch für die Anmeldung von Usern via eigenen Client gelten, was eher nicht wünschenswert ist.

Hier helfen Loopback-Policys. Dies sind Computerpolicys (Policy = Gruppenrichtlinie), bei der zusätzlich unter
  • Computerkonfiguration
  • Administrative Vorlagen
  • System
  • Gruppenrichtlinien
  • Loopbackverarbeitungsmodus für Benutzergruppenrichtlinien
aktiviert ist.

Ist dies aktiviert, führt der Computer auch noch den Benutzerteil der Richtlinie aus (auch wenn die angemeldeten Benutzer nicht in der gleichen OU sind und den Benutzerteil von anderen eventuell vorhandenen Richtlinien, weshalb man die Option "ersetzen" vorziehen sollte um die Fehlesuche einfacher zu machen).

Man muss dabei nur noch darauf achten, dass der Administrator das Recht "Gruppenrichtlinie übernehmen" denied bekommt, da ansonsten die Bescheidungsrichtlinien auch für diesen gelten.

Troubleshooting

Beim Testen wurde lange Zeit die Gruppenrichtlinie nicht übernommen. In einem Fall habe ich die Rechte durch diverses ändern "zerschossen". Notfalls neue Richtlinie erstellen. In einem anderen Fall half es, sowohl auf DC als auch auf Terminalserver "gpupdate /force" zu machen (ich habe es bisanhin immer nur auf dem DC gemacht).

Fehlermeldung "Der Befehl steht nicht zur Verfügung" beim Starten des Abwesenheits-Assistenten

Lösung hier: http://support.microsoft.com/kb/823472/de

BSOD und Flash

http://www.auto-treff.com/bmw/vb/showthread.php?t=245536:

Informationen zu BSOD...

...finden sich unter http://www.jasik.de/shutdown/stop_fehler.htm

Mittwoch, 13. Juli 2011

Mittwoch, 6. Juli 2011

Link zu Sammlung von VBS-Startskripts

http://www.computerperformance.co.uk/Logon/Logon_Script_Troubleshooting.htm

Troubleshooting Computerskript wird nicht ausgeführt

Leider kommt es immer wieder vor, dass auf bestimmten Rechnern Computerskripte nicht ausgeführt werden, daher hier einige Punkte als Troubleshooting:
  • Coputer -> Administrative Vorlagen -> System -> Anmeldung -> Beim Neustart des Computers und bei der Anmeldung immer auf das Netzwerk warten
  • Test mit einem einfachen Skript, um auszuschliessen, dass es an dem Skript selbst liegt
  • Möglicherweisse Skript aus dem Netlogon-Share starten, falls es Zugriffsprobleme gibt.
  • ...
Verweise / Quellen / Weiteres:
http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc779329(WS.10).aspx
http://www.mcseboard.de/windows-forum-lan-wan-32/startscript-ausgefuehrt-158996.html
http://www.microsoft.com/download/en/details.aspx?displaylang=en&id=6676

Dienstag, 5. Juli 2011

Remote-Webarbeitsplatz Small Business Server 2008

Beim Small Business Server ist ein sogennanter Remote-Webarbeitsplatz mit dabei. Bei der Verwendung ist einiges zu beachten:
  • Am sinnvollsten hängt man seinen Small Business Server mit fixer IP ans Internet und öffnet Port 443 auf den Server
  • Beim Provider legt man einen DNS-A-Eintrag remote an, der auf die fixe IP des Servers zeigt (also z.B. http://remote.meinsbs.com/)
  • Der Webarbeitsplatz ist jetzt unter https://remote.meinsbs.com/remote erreichbar


  • Nach dem Einloggen bieten sich die folgenden Möglichkeiten


  • E-Mails prüfen sollte ohne weitere Einschränkungen funktionieren. Outlook Web-Access ist auch über https://remote.meinsbs.com/owa erreichbar
  • Mit einem Computer verbinden geht nur, wenn das notwendige Zertifikat auf dem Client verteilt wurde (siehe unten)
  • Interne Website (Sharepoint) geht nur, wenn zusätzlich zum Port 443 auch 987 freigegeben wurde
Zertifikat verteilen

Hierzu auf dem SBS-Server
  • Ausführen -> "certmgr.msc" 
  • Vertrauenswürdige Stammzertifizierungsstellen 
  • Stammstellenzertifikat SBS (Name des SBS-Servers ist enthalten und Schlüsselsymbol) suchen.
  • Rechtsklick auf dieses Zertifikat > Alle Aufgaben > Exportieren
  • Als CER Base64 codiert exportieren
  • CER Datei an die Clients verteilen (Möglicherweisse geht das nicht als Mail, da der Mailclient diese Datei sperrt) und mit Doppelklick und auf den Client importieren. Hierzu einfach den Assistenten durchklicken, als Zielzertifikatsspeicher muss man auch hier die Vertrauenswürdigen Stammzertifizierungsstellen aussuchen
Und nun...
...funktioniert es zwar für die Administratoren, nicht jedoch für normale Benutzer

Für normale  Benutzer, muss man erst noch einmal ein wenig in der Registry schrauben: http://blogs.technet.com/b/sbs/archive/2009/01/09/sbs-2008-how-to-make-terminal-servers-in-application-sharing-mode-appear-in-remote-web-workplace.aspx

Weitere Quellen, Dank an:

Sonntag, 3. Juli 2011

SQL 2000 - Überprüfung der Datenbank-Konsistenz

Der Aufruf der folgenden Befehle erfolgt im Query-Analyzer

1.ALTER DATABASE <databasename>SET SINGLE_USER
2.DBCC CHECKDB  ('<databasename>', REPAIR_ALLOW_DATA_LOSS )
3.ALTER DATABASE <databasename> SET MULTI_USER

Artikel hierzu: